Urlaubsort Kipfenberg

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Die Burg Kipfenberg mit ihrem Bajuwaren Museum.

Die im 12. Jahrhunderte auf einem Bergsporn erbaute Burg Kipfenberg war 1277 im Besitz der Ritter Kropf,

die sich nach der Burg Kropf von Kipfenberg nannten.

Im Jahre 1301 wurde die Burg nebst allen Besitzungen an das Hochstift Eichstätt verkauft.

1803 wurde im Zuge der Säkularisation das Fürstenbistum Eichstätt aufgelöst und die Kipfenberger Burg ging an den

Staat über, der sie an Privatleute verkaufte. 1839 wurde die Burg nach stetigem Verfall größtenteils abgebrochen.

1895 kaufte der Privatier Franz Häusler von München die Burg und 1914 ging sie in den Besitz der

Familie  Taeschner aus Potsdam über. Danach bis 1925 wurde die Burg nach einem Entwurf des Architekten

Bodo Ebhardt um den freistehenden Bergfried herum wieder aufgebaut. Von der ursprünglichen Anlage blieben im

Wesentlichen nur der total umgebaute Bergfried und die Toranlage in der Ringmauer erhalten.

Die mittelalterliche Burg ist in Privatbesitz und nicht zu besichtigen. Lediglich in einem Wirtschaftsgebäude

der Burg ist das Römer und Bajuwaren Museum untergebracht.

 

Burg in Kipfenberg
Burg in Kipfenberg

Burg Kipfenberg im Naturpark Altmühltal

Burg in Kipfenberg

Kapellenanbau

Burg in Kipfenberg

Burganlage mit quadratischem Bergfried

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Kirchen

 

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